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roundabout
november
SASKIA MACKEBEN:
„mir scheint, das roundabout stirbt vor sich hin, kann mich aber
eigentlich auch nicht beschweren, da ich ja nie zu den besonders aktiven
gehört habe. ich finde es aber trotzdem schade, ich hoffe es gibt
eine möglichkeit auch weiterhin in kontakt zu bleiben, zumindest
mit den kölnern hätte ich gerne weiterhin die möglichkeit,
mich über texte und theorien auszutauschen, bzw. diskussionen zu
verfolgen.
der dezember steht schon fast vor der tür, daher möchte ich
an dieser stelle ausdrücklich renes idee befürworten, dezember-tagebücher
zu schreiben. ich werde es selber versuchen, und hoffe, dass ich im laufe
des monats ein paar texte ans roundabout schicken kann. ich fände
es schön, wenn anne, christian und rene das auch machen würden.
natürlich auch jede/r andere."
TOBIAS SCHOOFS:
„das roundabout, ein loser zusammenhang zu
diskussion und austausch, ist tot. nach längerer krankheit ist dies
kein zufall. vielmehr scheint es, dass der gesprächsstoff in der
aktuellen konstellation schon länger ausgegangen ist."
INGO JACOBS:
„Im Gegensatz zum künstlerischen Einzel- oder besser: frei
flottierenden Schreiben würde mir ja wiederum ein gebundenes, d.h.
thematisch festgelegtes, projektorientiertes Schreiben sehr wohl gefallen.
Allerdings finde ich eine Einengung auf "Tagebuch" nicht so
interessant - denn ich weiß mit Sicherheit, dass mir dazu die Regelmäßigkeit
fehlen wird. Wenn also schon Monatsfristen festgelegt würden, scheinen
mir themen- oder sonstwie andersgeartete Vorgaben (auch quer durch Formen,
Genres, Textgattungen) interessanter."
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